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Die Musik im Buch

Einige meiner Leser haben mich immer wieder gefragt, ob ich bei der Beschreibung der Musikszenen bestimmte Aufnahmen bzw. Künstler im Ohr hatte. Dies trifft auf alle Fälle zu. Teilweise habe ich sogar beim Schreiben verschiedener Szenen bestimmte Aufnahmen gehört.

Nachdem ich nun schon mehrfach gebeten wurde, meine »Musikliste« preiszugeben, möchte ich dies hiermit gerne tun. Natürlich entsprechen die Aufnahmen immer dem persönlichen Geschmack, und was mir gefällt, muss nicht zwangsläufig auch Ihnen gefallen. Hier freue ich mich natürlich immer sehr über Empfehlungen und Anregungen. Ich kenne viele Aufnahmen, aber natürlich bei weitem nicht alle.

Die folgende Liste werde ich laufend erweitern - denn es gibt noch viele weitere musikalische Schlüsselszenen im Roman ...

Beginnen wir mit der Ballade Nr. 1 in g-moll von Frederic Chopin, die András Zolano in einem Lehrzimmer des Konservatoriums spielt, während Virginia an der Tür lauscht (Kapitel 6).
Hier empfehle ich die Aufnahme eines der größten Chopin-Interpreten: Arthur Rubinstein

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András Zolano spielt als Zugabe bei Bertas Fest das Intermezzo in A Op. 118/2 von Johannes Brahms.

Ich empfehle Ihnen die Interpretation von Radu Lupu.

So könnte es auch bei András geklungen haben…

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Das „Ständchen“ von Franz Schubert, zu welchem Virginia auf Bertas Fest mehr oder weniger genötigt wird, fiel mir in der Auswahl sehr schwer. Natürlich gibt es hier zahlreiche weibliche Interpretationen, doch die Aufnahmen gefallen mir alle nicht so gut. Tatsächlich habe ich die Schönsten live gehört. Daher muss ich in meiner Empfehlung für Sie nun doch zu einer männlichen Stimme greifen. Kann man hier
mit Fritz Wunderlich jemals etwas falsch machen?

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