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Über das Buch

Der Inhalt
Der Roman »Hörst du, wie es schneit« spielt um die Jahrhundertwende in Wien und greift auch eine wahre historische Begebenheit auf. Doch davon gleich mehr. Zuerst zur Hauptfigur Virginia Hill. Die junge Engländerin kommt 1908 nach Wien, um Gesang zu studieren. Für sie ist es wie eine Befreiung, da sie sich endlich ihrer großen Liebe, der Musik, widmen kann. Noch ahnt sie nicht, wie sehr Wien ihr Leben verändern wird.

Virginia begegnet dem gerüchteumwobenen Komponisten András Zolano, der sie sofort in seinen Bann zieht, aber auch ein großes Geheimnis zu hüten scheint. Und sie erfährt von einer düsteren Wiener Tragödie, der Geschichte des «Dunklen Engels», der mit seinem wundervollen Gesang vielen Menschen den Tod gebracht haben soll. Etwas verbindet sie mit ihm, das spürt sie – doch wie kann das möglich sein? Virginia gerät auf eine Spurensuche, die sie in große Gefahr bringt ...

Die historische Begebenheit im Buch
Die Begebenheiten des Romans sowie die Figuren sind zwar durch das echte Leben inspiriert, aber dennoch erfunden. Abgesehen von Arthur Schnitzler, Siegmund Freud und einigen anderen Persönlichkeiten, sind alle Charaktere, die Virginias Weg kreuzen, fiktiv.

»Hörst du, wie es schneit« greift ein wahres Ereignis auf - den Ringtheaterbrand des Jahres 1881. Bei der schrecklichen Katastrophe kamen damals mehr als 400 Menschen ums Leben. Ein Grabmal auf dem Wiener Zentralfriedhof erinnert an die Opfer. Wer genau hinsieht, wird sich beim Anblick der trauernden «Vindobona» vielleicht an den «Dunklen Engel» erinnert fühlen.

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